
Hi, ich bin Magdalena!
Ich bin 32 Jahre alt und arbeite neben den Beratungen Hauptberuflich als Ingenieurin, genauer gesagt als Projektleiterin. Gemeinsam mit meinem Mann und unserem Kleinkind lebe ich seit der Schwangerschaft in der Pfalz – umgeben von Weinbergen, Wäldern und viel Natur. Nebenbei laufen noch einige Projekte rund ums Haus und Garten – langweilig wird uns in nächster Zeit nicht.
Mit der Geburt meines Kindes hat sich mein Leben ganz schön auf den Kopf gestellt – im besten Sinne. Viele Fragen rund um Stillen, Schlafen und Beikost haben mich sehr beschäftigt – und ich habe gemerkt, wie wertvoll fundierte, verständliche und individuelle Beratung in dieser Zeit sein kann. Aus diesem Grund habe ich die Ausbildung zur Still-, Schlaf- und Beikostberaterin gemacht.
Die Arbeit mit Familien ist für mich ein wunderbarer Ausgleich zu meinem Ingenieursalltag. Ich liebe diesen Perspektivwechsel: Auf der einen Seite gehört es zu meinem Beruf komplexe Zusammenhänge zu verstehen, verschiedene Möglichkeiten abzuwägen und pragmatische Lösungen zu entwickeln – auf der anderen Seite steht die persönliche und menschliche Arbeit mit den Eltern und ihren Kindern. Genau diese Eigenschaften prägen auch meine Beratungsarbeit: Ich schaue genau hin, denke systematisch und finde einfühlsam gemeinsam mit Familien Wege, die wirklich zu ihrem Alltag passen.
Seit ein paar Monaten bin ich wieder Vollzeit im Beruf zurück und mein Mann in Elternzeit. Weiterhin stille ich unser Baby, pumpe währenddessen ab und kenne einige der damit verbundenen Stolpersteine und Herausforderungen. Die Milchpumpe begleitet mich seit Beginn der Stillzeit, hier lief vieles nicht wie geplant. Über monatelanges Zufüttern haben wir unseren Weg beim Teilstillen gefunden und mittlerweile kann ich es endlich genießen. Als nächstes steht für uns das Abstillen tagsüber an. Stillen muss nicht schwarz oder weiß sein, man kann jederzeit etwas an seiner Stillbeziehung verändern und dabei Unterstütze ich gerne. Denn jeder Mensch und jede Familie ist anders und genau so darf auch der Weg sein.
